Branding

Brandzeichen: Sie handeln mit Porzellan oder Kühen? Dann wissen Sie ja Bescheid. Oder haben Sie etwas anderes anzubieten, das für sich steht? So ganz für sich. Weil es gut ist, und begehrt? Lassen Sie ihren Liebling nicht alleine. Geben Sie ihm ein Bild, einen Namen, eine Zugehörigkeit: Zur Rinderherde, oder zur Porzellanmanufaktur. Machen Sie das Einzelne zum Großen: Marken schaffen Identität. Wir helfen Ihnen dabei.

Branding

Auf über­sät­tig­ten Märk­ten mit nur gerin­gen unter­scheid­ba­ren Pro­dukt­merk­ma­len ist es wich­tig, die Auf­merk­sam­keit nicht nur auf das Pro­dukt, son­dern auch auf das Unter­neh­men als Mar­ke zu len­ken. Die Unter­neh­mens­mar­ke ist ein unver­wech­sel­ba­res Vor­stel­lungs­bild von einem Unter­neh­men, wel­ches in den Köp­fen der Anspruchs­grup­pen fest ver­an­kert ist. Das Ziel der Mar­ken­füh­rung besteht für Unter­neh­men dar­in, für Mar­ke und Unter­neh­men ins­ge­samt mög­lichst viel Wert zu schaf­fen. Die Erhö­hung des Mar­ken­wer­tes führt dann zur Rea­li­sie­rung von Unter­neh­mens­ge­win­nen, wel­che ohne die Mar­ke nicht erreich­bar wären. Die Effek­te des Cor­po­ra­te Bran­ding beein­flus­sen so die Geschäfts­er­geb­nis­se, wie zum Bei­spiel Umsatz und Gewinn, durch höhe­res Absatz­vo­lu­men, wel­che wie­der­um zu einem höhe­ren Mar­ken- und Unter­neh­mens­wert füh­ren. Die Unter­neh­mens­mar­ke ist auch eine star­ke Iden­ti­fi­ka­ti­ons­funk­ti­on nach innen und damit eine Quel­le von Moti­va­ti­on, Akzep­tanz und Loya­li­tät der Mit­ar­bei­ter. Sie ver­mit­telt die Wer­te und die Kul­tur des Unter­neh­mens. Reprä­sen­tiert wird das Unter­neh­men von den Mit­ar­bei­tern. Was könn­te schlim­mer sein, stün­den die­se nicht hin­ter der Phi­lo­so­phie oder wüss­ten nichts dar­über zu sagen?